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Deutscher Rat für
Wiederbelebung im Kindesalter (dr.wiki) |
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Manchmal fehlt nur ein Hauch zum Überleben
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Jedes Jahr verunglücken in Deutschland 1,8
Millionen Kinder - alle 18 Sekunden verletzt sich ein Kind so schwer,
dass es zum Arzt muss. Ob ein schwer verletztes Kind ohne gravierende
Schäden überlebt, hängt entscheidend vom schnellen
und richtigen Handeln des Ersthelfers ab. |
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Um die Handlungskompetenz sowohl von Laien als auch von Notärzten,
Rettungssänitätern, Krankenschwestern und Kinderärzten
bei der Wiederbelebung von Kindern zu verbessern, haben Kinderärzte
und Pflegende im Juni 2006 den "Deutschen Rat für Wiederbelebung
im Kindesalter" (dr.wiki) gegründet.
In Zusammenarbeit mit KIKAM
e.V. (Interessengemeinschaft für Kinder der Intensivstation
und der Kinder-Kardiologie Mainz) und der Stiftung
Paula Wittenberg bietet der Verein in den Ausbildungszentren
Hannover, Mainz und Viersen Kurse für
medizinisches Fachpersonal an, um die Ausbildung in der Kinderreanimation
zu fördern und die schnellstmögliche Umsetzung
nationaler und internationaler Richtlinien voranzutreiben.
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Kurse für Laien - Jugendliche,
Lehrer, Trainer etc. - sind mit Unterstützung des rheinland-pfälzischen
Ministeriums für Bildung, Frauen und Jugend - als Gemeinschaftsprojekte
von Schulen, Vereinen und örtlichen Rettungsorganisationen
geplant.
Die erste Veranstaltung unter dem Motto "Werde
zum Schutzengel" fand im September 2006 im Rahmen des
Kinderärztekongresses in der Universität Mainz statt.
Über 400 vorwiegend jugendliche Teilnehmer erlernten dabei
die Grundlagen der speziellen Wiederbelebungstechniken für
Kinder. >>weitere
Infos, Fotos...
Am 16.06.2007 ließen
sich 85 Berufsschullehrer bei einem Kinderreanimationskurs in Neustadt
in den speziellen Techniken der Kinderreanimation ausbilden.
"Wie rette ich meinen Kumpel?": Unter
diesem Motto lernten die Nachwuchsstudenten der Kinder-Uni Mainz
am 8.3.08, wie sie im Notfall helfen können. Infos zu dieser
Veranstaltung unter www.uni-mainz.de.
Ansprechpartner:
Ralf G. Huth, Univ.-Kinderklinik
Mainz (Tel. 0 61 31 - 17 54 65)
Dr. Ulrich Kreth,
Kinderklininik St. Nikolaus Viersen (Tel. 0 21 62 - 10 42 413)
Dr. Michael
Sasse, Medizinische Hochschule Hannover (Tel. 05 11 - 532 90
91)
Spendenkonto:
Sparkasse Mainz, BLZ 550 501 20, Konto 2000 23 23 2
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